{"id":120,"date":"2017-03-28T23:44:36","date_gmt":"2017-03-28T21:44:36","guid":{"rendered":"http:\/\/checklerde.alfahosting.org\/aquarelle\/?page_id=120"},"modified":"2024-08-09T18:20:44","modified_gmt":"2024-08-09T16:20:44","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/presse\/","title":{"rendered":"PRESSE"},"content":{"rendered":"<h1>PRESSE<\/h1>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"https:\/\/www.samerbergernachrichten.de\/ausstellung-im-liendlhof-in-trautersdorf-im-gespraech-mit-dem-aquarell-maler-christian-eckler\/\">&#8222;Ausstellung im Liendlhof in Trautersdorf: im Gespr\u00e4ch mit dem Aquarell-Maler Christian Eckler&#8220;<\/a><\/td>\n<td>Samerberger Nachrichten vom 01.07.2023<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"#A0\">&#8222;Malerei des Lichts&#8220;<\/a><\/td>\n<td>S\u00fcddeutsche Zeitung vom 01.06.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"#A1\">&#8222;Im Grenzbereich des Abstrakten&#8220;<\/a><\/td>\n<td>S\u00fcddeutsche Zeitung vom 15.06.2005<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"#A2\">&#8222;Architekt und Maler zugleich&#8220;<\/a><\/td>\n<td>M\u00fcnchner Merkur \/ Ebersberger Zeitung vom 29.11.2004<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"#A3\">&#8222;unterwegs&#8220;<\/a><\/td>\n<td>Zorneding Info vom 13.10.2004<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"#A4\">&#8222;Wasser, Himmel, gl\u00fchende Segelboote&#8220;<\/a><\/td>\n<td>S\u00fcddeutsche Zeitung vom 20.04.2004<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 384px;\"><a href=\"#A5\">&#8222;Aquarellausstellung im Alten Pfarrhof in Heiligkreuz&#8220;<\/a><\/td>\n<td>Trostberger Tagblatt vom 18.\/19.10.2003<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>SAMERBERGER NACHRICHTEN VOM 06.Juli 2024<\/h4>\n<p><strong>Am Freitag \u00f6ffnete im Haus des Gastes in Gstadt die Ausstellung der zwei Geschwister Ulrike Eckler-Schneider und Christian Eckler. Ung\u00fcnstigerweise fand die Vernissage gleichzeitig mit dem Anpfiff des\u00a0 vorzeitigen Finales der Fussball EM Deutschland \u2013 Spanien statt. Dennoch kamen erstaunlich viele Kulturbegeisterte.<\/strong><\/p>\n<p>In seiner Laudatio erl\u00e4uterte Andreas M\u00f6nnich das Ausstellungskonzept der zwei K\u00fcnstler, das gem\u00e4\u00df des Titels \u201eONE WORLD \u2013 TWO VIEWS\u201c die unterschiedlichen Blicke zweier Geschwister auf die Welt zum Thema hat.<\/p>\n<p>Im wunderbaren Ausstellungsraum mit Blick auf den Chiemsee, die Fraueninsel und die Alpen zeigen die Geschwister\u00a0 im zentralen Mittelgang\u00a0acht Themenbereiche, die jeder in seiner Weise interpretiert hat. So werden z.B. bei U.Eckler-Schneider die verschneiten Berge im Hintergrund des Chiemsees zu Zwergen mit wei\u00dfen Zipfelm\u00fctzen personifiziert, w\u00e4hrend ihren Bruder beim Thema Berge eher die Schroffheit und Farbigkeit von Dolomitengipfeln interessiert.<i>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/i><i><br \/>\n<\/i>Auf der rechten Seite des Raums pr\u00e4sentiert Ulrike Eckler-Schneider ihre schwung- und fantasievoll mit sicherem Strich aufgetragenen, teilweise durch Pastell farblich akzentuierten Zeichnungen zu Themen wie Jazzmusiker, Arbeiten-Essen-Schlafen, Liebe, Zeitvertreib, M\u00e4rchen-Puppenspiel, Italien, Irland oder Indonesien.\u00a0 Eine Besonderheit sind ihre sogenannten \u201eTagesbilder\u201c,\u00a0 ein gezeichnetes Tagebuch, das in\u00a0 7 x 9 cm-gro\u00dfen Bildern ein Erlebnis des betreffenden Tages darstellt.<\/p>\n<p>Auf der linken Seite des Raums zeigt Christian Eckler in seinen Aquarellen visualisierte Reiseerlebnisse, unter anderem aus Marokko und Griechenland. Seine Arbeitsweise ist charakterisiert durch gro\u00dffl\u00e4chige Aussparungen, die dem Betrachter Raum f\u00fcr eigene Interpretation lassen. Immer wieder baut er dabei bewusst durch unorthodoxen Farbauftrag den Zufall ein, der ihm als Sinnbild f\u00fcr die Unplanbarkeit des Lebens erscheint.<\/p>\n<p>Die Ausstellungsbesucher zeigten sich sehr interessiert und begeistert, woraus sich intensive Gespr\u00e4che mit den K\u00fcnstlern ergaben.<\/p>\n<p>Die ansprechenden Pastelle, Zeichnungen und Aquarelle der Geschwister Eckler sind nicht nur f\u00fcr Kunstinteressierte sehenswert. Ein Besuch des Ausstellungsraums unweit der Anlegestelle der Chiemseeschifffahrt, der mit seinem wunderbaren Ausblick besticht, ist auch f\u00fcr andere Besucher empfehlenswert.<\/p>\n<p><strong>Leider endet die Ausstellung bereits am Sonntag, den 7.Juli, um 19 Uhr, ge\u00f6ffnet ist ab\u00a0 \u00a0 9 Uhr.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_408031\" class=\"wp-caption aligncenter\"><\/div>\n<h4>SAMERBERGER NACHRICHTEN VOM 01.07.2023<\/h4>\n<p><b>Ausstellung im Liendlhof in Trautersdorf: im Gespr\u00e4ch mit dem Aquarell-Maler Christian Eckler<\/b><\/p>\n<p>Seit dem 25.Juni stellt der Aquarell-Maler Christian Eckler im Liendlhof in Trautersdorf aus. \u00dcber die <a href=\"https:\/\/www.samerbergernachrichten.de\/vernissage-in-trautersdorf-aquarellist-christian-eckler-stellt-am-liendlhof-aus\/\">Vernissage<\/a> und sein dabei mit gro\u00dfem Erfolg durchgef\u00fchrtes <a href=\"https:\/\/www.samerbergernachrichten.de\/bilderraetsel-bei-der-eckler-vernissage-in-prien-trautersdorf-kommt-sehr-gut-an\/\">Bilderr\u00e4tsel<\/a> habe ich bereits berichtet, heute treffe ich mich mit ihm im Liendlhof um mehr \u00fcber ihn zu erfahren. Das ist gar nicht so einfach, denn auch an diesem Nachmittag nehmen ihn immer wieder Besucher in Anspruch, auch ein Kauf muss abgewickelt werden.<\/p>\n<p>Christian Eckler ist ein zug\u00e4nglicher Typ, so gar nicht wie man sich einen renommierten K\u00fcnstler vorstellt. Er erz\u00e4hlt, dass er schon w\u00e4hrend seines Architekturstudiums und der anschlie\u00dfenden beruflichen T\u00e4tigkeit als Architekt jede freie Minute genutzt hat, um seinen Leidenschaften Bergsteigen, Reisen und Aquarellieren nachzugehen. Schon in den 90-er Jahren hatte er erste erfolgreiche Ausstellungen. Diese best\u00e4rkten ihn in dem Entschluss, seine Hobbys zum Beruf zu machen, besonders Pleinairmalen und Reisen lie\u00dfen sich ja wunderbar verbinden.<\/p>\n<p>Der 74-j\u00e4hrige, der fr\u00fcher sogar Kletter-Touren unternommen hat<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und dabei einmal fast ums Leben gekommen w\u00e4re, als er an der Alpspitze abgest\u00fcrzt ist, klettert jetzt nicht mehr. Aber Mal-Reisen macht er nach wie vor, gerade ist er wieder von einer seiner Reisen zur\u00fcckgekommen. Unterwegs zeichnet er nicht nur die phantastischen Landschaften, sondern gerne auch Pflanzen, Tiere und Menschen, diese aber nur in Nordafrika oder S\u00fcdostasien, da sie dort nicht so langweilig gekleidet sind wie in Europa.<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler erz\u00e4hlt, dass er seit \u00fcber 20 Jahren die Malerei als Beruf betreibt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Ausl\u00f6ser war ein Zusammentreffen mit dem bekannten Aquarellisten Oskar Koller, der ihn dazu animiert hat Malkurse zu veranstalten. Seinen ersten Kurs machte er daraufhin in Reit im Alpbachtal. Bald danach veranstaltete er ersten Aquarell-Malreisen und -Kurse, die ihn \u00fcber das n\u00e4here Umfeld hinaus bekannt machten. Durch Dozentenstellen an diversen Freien Kunstakademien im In- und Ausland erweiterte er sein T\u00e4tigkeitsfeld . Bis heute aber h\u00e4ngt sein Herz besonders an von ihm selbst organisierten und geleiteten Malreisen, die ihn von den Alpengletschern bis<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>in den Himalaya,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>von der Ostsee bis ans Mittelmeer und von Nordafrika bis nach S\u00fcdostasien f\u00fchren und bei denen er Gruppen von maximal 12 Sch\u00fclern direkt vor Ort unterrichtet.<\/p>\n<p>Wir besch\u00e4ftigen uns dann mit den ausgestellten Bildern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Die Atmosph\u00e4re eines ehemaligen Kuhstalls mit einem Ambiente, das eine gewisse Verbindung zum Pleinair hat, hat ihn besonders gereizt. Viele der Aquarelle sind vor Ort entstanden, andere im Atelier. Seine reduzierte Malweise l\u00e4sst dem Betrachter die M\u00f6glichkeit, eigenes Empfinden in die Interpretation miteinzubeziehen. Typisch daf\u00fcr sind Bilder auf denen Farbflecken neben gro\u00dfen wei\u00dfen Fl\u00e4chen ein Motiv nur andeuten ohne es auszuformulieren, wie z.B. bei den Bildern \u201cZagora, Tissergate\u201d, \u201cRajasthan, Jaipur, Inder\u201d<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>oder den in Flecken aufgel\u00f6sten \u201cK\u00fchen\u201d.<\/p>\n<p>Christian Eckerl zeigt mir dann eine umfangreiche Bildergalerie auf seinem Notebook. Besonders viel bedeutet ihm das Bild \u201cSchafe\u201d, das er so gerne mag, dass er es nicht verkauft.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Auch seine Bilder mit St\u00fchlen mag er ganz besonders. Seit er in Kreta eine Ansammlung von kompliziert aufgestapelten St\u00fchlen entdeckt hat und diese aus allen Perspektiven gemalt hat, malt er immer wieder Stuhlbilder.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Ich darf dann Bilder f\u00fcr meinen Beitrag ausw\u00e4hlen, die er gleich in einen Ordner schiebt und mir per Mail zuschickt. Es ist allerdings nicht ganz einfach bei der Vielzahl bildgewordener Seherlebnisse des K\u00fcnstlers einen repr\u00e4sentativen Querschnitt durch das Werk des K\u00fcnstlers<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>zu finden.<\/p>\n<p>Als ich mich verabschiede, informiert er mich noch, dass er<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>n\u00e4chstes Jahr wieder eine Ausstellung hier in der Gegend plant und zwar in Pittenhart. Ich hoffe das klappt, denn gerne w\u00fcrde ich eine weitere Ausstellung von ihm sehen.<\/p>\n<p>Die Ausstellung \u201eunterwegs\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>dauert noch bis zum 16.Juli.<\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag jeweils von 15 bis 19 Uhr<\/p>\n<p>Ort: Liendlhof, Trautersdorf 3, 83209 Prien am Chiemsee<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><a name=\"A0\"><\/a>SZ vom 01.06.2016<\/h4>\n<p><b>Malerei Magie des Lichts <\/b><\/p>\n<p><b> <\/b><b>Erstmals zeigt die Deutsche Aquarellgesellschaft in der Alten Brennerei in Ebersberg ihre Jahresausstellung. Mehr als 80 Arbeiten dokumentieren auf hohem Niveau Vielfalt und Zauber dieser Malerei <\/b><\/p>\n<p><i>Von Rita Baedeker, Ebersberg <\/i><\/p>\n<p>Wenn Maler \u00fcber den Beginn ihres Schaffens sprechen, h\u00f6rt sich das h\u00e4ufig so an: &#8222;Angefangen habe ich mit der Aquarellmalerei, bevor ich Acryl entdeckte. . . &#8220; Damit dr\u00fccken sie aus, was viele denken: Aquarellmalerei, das ist eine Anf\u00e4ngerdisziplin, ein Leichtgewicht, ein bisschen Kleckserei mit Bl\u00e4ttern und Bl\u00fcten.<\/p>\n<p>Wer sich die Jahresausstellung der Deutschen Aquarellgesellschaft, die am Samstag in der Alten Brennerei er\u00f6ffnet wird, anschaut, erkennt, dass und warum dieses Vorurteil falsch oder doch zumindest einseitig ist. 88 Bilder sind in den R\u00e4umen der Galerie zu sehen, drei davon stammen von den Juroren, welche die Arbeiten aus 186 eingereichten Bildern ausgew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<p>Es gibt sie nat\u00fcrlich auch hier, die Sonnenblumen, Pfingstrosen und die Hortensien, die leuchtenden Str\u00e4u\u00dfe und duftigen Buketts &#8211; wundersch\u00f6ne Fr\u00fchsommer-Motive, die aufgrund millionenfacher Verbreitung des Genres auf Gru\u00dfpostkarten und Kalendern jedoch h\u00e4ufig wenig Beachtung oder Wertsch\u00e4tzung in der Kunstszene finden.<\/p>\n<p>Eugenie Meyden, Mitglied der Aquarellgesellschaft und zusammen mit Wout Wolters Projektleiterin der Ausstellung, hat da eine differenziertere Meinung: F\u00fcr sie ist das Aquarell nicht Anfang, sondern Kr\u00f6nung. &#8222;Man muss viel denken, weil man nichts am Bild korrigieren kann; man muss aber auch geschehen lassen&#8220;, erkl\u00e4rt sie. Ein gutes Aquarell sei leicht und luftig, ohne substanzlos zu wirken. Das Licht spiele die Hauptrolle, es brauche aber auch das Dunkle, das einem Motiv Struktur und Tiefe gebe. Auch die Qualit\u00e4t des Papiers spiele eine Rolle, sogar das Wetter habe Einfluss auf das Ergebnis.<\/p>\n<p>Exemplarisch f\u00fcr gute Aquarellmalerei ist in dieser Ausstellung unter anderem das Motiv des M\u00fcnchner Maximilianeums von Wolfgang Eichenbrenner, einem Mitglied der Jury. Im Vordergrund beherrschen Trambahnen, B\u00e4ume und Radfahrer das Bild. Der Eindruck der Kleinteiligkeit und plastischen Tiefe, von der Aktentasche des Radlers bis zu den wei\u00dfblauen Schienenfahrzeugen, r\u00fchrt von der Verteilung der dunklen Farbanteile her. Die Fassade des Landtag-Prachtbaus im Hintergrund dagegen scheint zu verschwimmen. Auch eine optische Illusion stellt sich ein. Von weitem verbinden sich Licht und Farbfl\u00e4chen zu konsistenten Formen und Figuren, aus der N\u00e4he zerflie\u00dft und verschwimmt das Motiv.<\/p>\n<p>Es ist kein Zufall, dass die Aquarellmalerei der neueren Zeit vor allem in den nordischen L\u00e4ndern und in Englanderbl\u00fchte und dass sie vor allem drau\u00dfen, &#8222;en plein air&#8220;, betrieben wird. Maler wie William Turner, John Constable oder auch Emil Nolde haben ihr den Boden bereitet &#8211; oder besser: den Himmel. Der hohe Himmel des Nordens mit seinen Wolkenformationen, dem weiten Horizont, den Regen- und Nebelschleiern und den weichen Farbt\u00f6nen: Was ist er anderes als eine Einladung an die Aquarellmaler?<\/p>\n<p>Beispiele dieses Motivkanons gibt es in der Ausstellung zuhauf. Das Regenbild der Jurorin Viktoria Prischedko zeichnet nach, wie sich Formen und Farben einer Gruppe von Spazierg\u00e4ngern mit roten Schirmen aufl\u00f6sen, wie sie zerlaufen in breiten Schlieren aus Licht und Farbe. Die \u00fcberwiegende Zahl der Mitglieder der Gesellschaft, so Meyden, kommt aus den n\u00f6rdlichen Bundesl\u00e4ndern. &#8222;In S\u00fcdbayern sind wir die Exoten.&#8220; Und nur drei Mitglieder des Kunstvereins geh\u00f6ren der Gesellschaft an: Eugenie Meyden mit ihrem zauberhaften Distelmotiv, Sabine Ziegler, die eine Glucke mit flaumigen K\u00fcken verewigt, und Colin Duncan, der die Stimmung an der Ilchinger &#8222;Lipplack&#8220; eingefangen hat.<\/p>\n<p>Die Bilder sind so geh\u00e4ngt, dass sich oftmals spannende Kontraste in Motiv und Technik ergeben. So hat man im Foyer zwei gegens\u00e4tzliche Bilder nebeneinander geh\u00e4ngt &#8211; das Bild &#8222;Sommer&#8220; von Ingrid Buchthal, ein perfektes Blumenbild der alten Schule, mit den zarten Bl\u00fcten der Gartenwinde in Wei\u00df und Rosa, so duftig, als seien sie eben erst erbl\u00fcht. Und daneben Uwe Wolfs Komposition &#8222;Connemara&#8220;. Nur Wolken, Wasser, eine Ahnung von Land, Schemen in der blau-schwarz-grauen D\u00fcsternis, in der das Auge sich verliert.<\/p>\n<p>Extreme Reduktion von Farben und Formen wie beim nur in Schwarz-Wei\u00df gehaltenen Motiv &#8222;Bergwald&#8220; von Christian Eckler; opulent ausgef\u00fchrte Szenen wie bei dem quirligen Wiener Stadtleben von Ortwin Zeidler; oder das Hervorheben von einzelnen Ausschnitten wie bei der &#8222;Amaryllis&#8220; von Elke Memmler, die Bl\u00e4tter, Stiele und andere Teile der exotischen Pflanze neu zusammensetzt: Die Auswahl der Arbeiten zeigt eine Vielfalt an Techniken und Stilformen. Die Qualit\u00e4t eines Aquarells k\u00f6nne man daran erkennen, wie und ob der K\u00fcnstler mit dem Wasser umgehen kann, sagt Meyden. Da ist zum Beispiel das Portr\u00e4t eines jungen M\u00e4dchens von Slawa Prischedko. Hinter dem eher pastos gemalten Gesicht ist ein luzides Muster \u00e4hnlich einer Damasttapete zu sehen. An der Kleidung der jungen Frau sind feine Spitzen erkennbar. Das Besondere daran: All diese filigranen Details sind nicht aufgemalt, sondern Resultat eines kunstvollen Umgangs mit den Eigenschaften des Wassers.<\/p>\n<p>Natur und Landschaft, Jahreszeiten, Wetterph\u00e4nomene, Spiegelungen aber auch Stadtbilder und Stillleben sind bevorzugte Sujets der Aquarellmaler. Dazu pr\u00e4sentiert die Ausstellung viele Beispiele, etwa die Arbeit &#8222;Ritzensee&#8220; von Edith Lirk. Die Malerin hat ausschnitthaft und aus der Froschperspektive eine mit Schilf bewachsene, von gr\u00fcnem Licht durchdrungene Uferzone eingefangen, im Wasser spiegeln sich die Halme, man glaubt den Geruch von Schlamm und Gras, die W\u00e4rme der Sonne auf der Haut zu sp\u00fcren, so atmosph\u00e4risch dicht ist dieses Bild. &#8222;Aquarell ist die Malerei des Lichts&#8220;, sagt Eugenie Meyden. Was das bedeutet, ist gerade an diesem Beispiel in Vollendung zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/ebersberg\/malerei-magie-des-lichts-1.3015410\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/ebersberg\/malerei-magie-des-lichts-1.3015410<\/a> oder als <a href=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/Malerei_Magie_des_Lichts_SZ.pdf\">PDF<\/a><\/p>\n<h4><a name=\"A1\"><\/a>SZ vom 15.06.2005<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1631 size-full\" src=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/SZ050615.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"829\" srcset=\"https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/SZ050615.jpg 650w, https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/SZ050615-235x300.jpg 235w, https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/SZ050615-627x800.jpg 627w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 85vw, 650px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/presse\/\">zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n<h4><a name=\"A2\"><\/a>M\u00fcnchner Merkur vom 29.11.2004<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1634 size-full\" src=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/Merkur041129.gif\" alt=\"\" width=\"419\" height=\"670\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/presse\/\">zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n<h4><a name=\"A3\"><\/a>Zorneding Info vom 13.10.2004<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1635 size-full\" src=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/ZI041013.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/ZI041013.jpg 660w, https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/ZI041013-300x135.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 85vw, 660px\" \/><a href=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/presse\/\">zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n<h4><a name=\"A4\"><\/a>SZ vom 20.04.2004<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1632 size-full\" src=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/SZ040420.gif\" alt=\"\" width=\"685\" height=\"963\" \/><a href=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/presse\/\">zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n<h4><a name=\"A5\"><\/a><a name=\"A5\"><\/a>Trostberger Tagblatt vom 18.\/19.10.2003<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1633 size-full\" src=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/TB031018.jpg\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/TB031018.jpg 660w, https:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/wp-content\/uploads\/Publikationen\/TB031018-300x173.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 85vw, 660px\" \/><a href=\"http:\/\/ch-eckler.de\/aquarelle\/presse\/\">zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PRESSE &#8222;Ausstellung im Liendlhof in Trautersdorf: im Gespr\u00e4ch mit dem Aquarell-Maler Christian Eckler&#8220; 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